Familienerholungswerk zwischen Bangen und Hoffen

Geschäftsführer Andreas Hase spricht im Interview auf drs.de über die Folgen des Corona-Lockdowns für die Familienferienstätten der Kirche

Seit mehr als einem Jahr sind die Feriendörfer des Familienerholungswerks der Diözese Rottenburg-Stuttgart weitgehend geschlossen. Ausnahmen gab es im Sommer und Frühherbst 2020. Da konnten erholungsbedürftige Gäste die Feriendörfer in Eglofs im Allgäu, Langenargen und Schramberg besuchen. Doch seit November vergangenen Jahres sind die Tore wieder zu. Mit der fortschreitenden Impfung der Bevölkerung gegen das Corona-Virus schöpft auch Andreas Hase, der Geschäftsführer des Familienerholungswerks, wieder Hoffnung, den unter den Auswirkungen der Pandemie besonders leidenden Familien einen Ausgleich in einem der Feriendörfer bieten zu können. Im Interview berichtet er, wie er mit seinem Team die erzwungene Auszeit genutzt hat, über die große Unsicherheit bei Gästen und Mitarbeitenden und ab wann aus seiner Sicht eine Öffnung der Feriendörfer realistisch ist.

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